Symposium der Papieringenieure 2015 in Dresden

VPM München | APV Dresden | APV Darmstadt

von | 21.Oktober 2015

D as Symposium begann am Freitag um 10 Uhr mit der Begrüßung der ersten Vorsitzenden von VPM, APV Dresden und APV Darmstadt vor etwa 400 Teilnehmern im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden. Nach einem spannenden und kurzweiligen Gastvortrag vom Staatsminister der Finanzen im Freistaat Sachsen Prof. Dr. Georg Unland zum Thema „Sachsen“ startete die Vortragsreihe. Unter dem Titel „Unter Volldampf zum Stillstand? Ein Abriss zum Stressmanagement im Betrieb“.

Nach den einzelnen Vorträgen bekamen die Zuhörer die Möglichkeit Fragen und Anregungen auf einen kleinen Zettel zu schreiben, welche dann an einer Tafel befestigt wurden. Nach der Vortragsreihe bildeten sich an diesen Tafeln Diskussionen zu den Themen aus den Referaten.
Der Abend wurde im Restaurant Pulverturm in unmittelbarer Nähe zur Frauenkirche und in ganz besonders historischem Ambiente und leckerem Essen verbracht.

Gesellschaftsabend Papiersymposium 2015 im Pulverturm Dresden

Im Pulverturm Dresden

Spanferkel am Gesellschaftsabend des Papiersymposiums 2015 in Dresden

Der Samstag begann mit den Mitgliederversammlungen des VPM, APV Dresden und APV Darmstadt. Es folgten die Berichte von den Hochschulen der jeweiligen Professoren. Anschließend wurden Studenten wurden für ihre außergewöhnlich guten Studienleistungen geehrt und je ein Student der TU Dresden, HS München und TU Darmstadt hielt ein Vortrag über seine Forschungsarbeiten. Nach einem leckeren Mittagessen hatten die Tagungsteilnehmer die Möglichkeit zu einer Exkursion zur PTS Heidenau oder einer Stadtführung.

Der abschließende Ballabend im Hilton Hotel begann am frühen Abend mit einem leckeren Buffet. Eine Live Band sorgte für die musikalische Unterhaltung und schon nach kurzer Zeit war die Tanzfläche gut gefüllt und blieb das auch den ganzen Abend lang.

Als Fazit lässt sich sagen, dass das Symposium ein rundum gelungenes Wochenende darstellte. Einstimmig wurde beschlossen, dass das Konzept der gemeinsam ausgetragener Jahreshauptversammlungen bestehen bleiben soll und die Vorfreude auf Berlin ist schon groß.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!